Frauen erklärt (von Hitori) - Teil 1

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Frauen erklärt (von Hitori) - Teil 1

Beitrag  Kal-el am Sa Okt 31, 2009 12:50 pm

Frauen erklärt von Hitori

http://www.bristollair.com/inner-game/nature-and-reality/women-explained.html

[In diesem Artikel geht's um Value bei Frauen. Warum hat man das nicht in Sachkunde 4. Klasse unterrichtet...? Der Artikel ist lang und wird daher in mehrere Teile geteilt.]

Hitori kam ins mASF (Usenet alt.seduction.fast), las das Handbuch, las einige Archive, dachte darüber nach, wie sie mit ihren Erfahrungen im realen Leben zusammenhingen, und schrieb diesen Artikel. Dieser wird Euch ein tiefes Verständnis vermitteln, wie Frauen handeln, um Sozialstatus zu gewinnen und zu erhalten.

Frauenlogik ergibt einen Sinn.

Das Grundprinzip

Frauen handeln jederzeit, um Sozialstatus zu gewinnen und beizubehalten.
Das ist ihnen wichtiger als flachgelegt zu werden.

Eigenschaften von Menschen mit hohem Status

• Sie werden bewundert und begehrt.
Alle Arten von Menschen passen in diese Kategorie, und bis zu einem gewissen Grad ist dies ein Teufelskreislauf: Wer einen hohen Sozialwert hat, wird bewundert, und wer bewundert wird, hat einen hohen Sozialwert. Andererseits gibt es viele Arten und Wege, begehrt und bewundert zu sein; heiße Frauen passen in diese Kategorie, aber auch Politiker, Raketenwissenschaftler, Rockstars, PUAs und reiche Männer.
In dieser Kategorie haben HBs die obere Hand. Die Evolution hat Männer derart konstruiert, Partner nach Gesundheit und Schönheit auszuwählen, deshalb bringt sie ein hübscher Satz Titten weiter in dieser Welt als ein hübscher Satz Pecs [Wort unbekannt]. Was ’ne Überraschung...

• Sie sind entspannt und selbstsicher
Selbstvertrauen ist elementar für einen hohen Sozialstatus. Es ist egal, ob man selbstsicher ist, weil man einen Abi am Überflieger-Gymnasium gemacht hat oder weil alles, was man wollte, auf einem silbernen Tablett serviert wurde; wer selbstsicher ist, ruht entspannt im Wissen, dass er alles im Griff hat, was das Leben ihm zuwerfen mag, und Erfolg hat, was er auch angehen mag.

Dieses Selbstvertrauen strahlt an Menschen im Umfeld ab, und es wird eine mächtige, positive Erfahrung für diese sein. Menschen mit HSE (High self-esteem, hohes Selbstvertrauen) werden Dich schätzen, und Menschen mit LSE (Low self-esteem, geringes Selbstvertrauen) werden Dich begehren oder beneiden.

Entspannung und Vertrauen bedeutet auch, dass man es NICHT notgeil [needy] ist. Das ist gut, weil notgeile Männer meist entweder pathetisch oder gefährlich wirken.

• Sie benehmen sich natürlich
Das ist gemeint, wenn man von „man selber sein“ im Sinn klassischer Dating-Tipps bedeutet. Es bedeutet nicht zu rülpsen und zu furtzen und sich deprimierend zu verhalten, wenn man sich danach fühlt. Es bedeutet KEINEN DRUCK HABEN. Ich kann das nicht genug betonen. Klar, tu so als ob, solange bis Du’s kannst
[Fake it till you make it], aber um Himmels Willen tu's. Sozial intelligente Leute können _erkennen_, wenn es nicht stimmig ist, und für Frauen ist es nicht einfach merkwürdig, sondern ein Warnzeichen.

Das bedeutet, dass Du etwas versteckst – vielleicht eine der gefährlicheren Eigenschaften von niedrigem Sozialstatus wie Furcht, Mangel an Standhaftigkeit oder Verachtung für das Unerreichbare.

• Ihre Zeit und Energie ist wertvoll
Wer einen hohen Sozialwert hat, weiß auch, dass seine Zeit und Energie AUCH wertvoll sind. Das heißt, dass man willens ist, langweilige Unterhaltungsstränge abzubrechen – sogar mit begehrenswerten Personen - und dass man seine Zeit mit Dingen verbringt, die letztendlich produktiv sind, entweder im Sinn eines guten Unterhaltungswerts oder auf andere Weise. Wenn irgendein HB “zur Toilette” oder “zum Tanzen” von Dir wegspaziert, hast Du Deinen Unterhaltungswert verloren. Pech, Du Held.

• Sie haben soziale Intelligenz
Wenn man soziale Intelligenz hat, weiß man, was vor sich geht. Man kann unterscheiden wer es nötig hat und wer nicht, wer flachgelegt wird und wer nicht, was es bedeutet, wenn zwei Frauen sich Blicke zuwerfen, usw. usw. ad infinitum. Man versteht intuitiv, wer Sozialwert hat und wer nicht, was passiert, wenn zwei Menschen flirten, and diese ganzen Dinge.

DAS HEIßT, DASS MAN ES NICHT VERBALISIEREN MUSS.
DER DRANG, DARÜBER ZU REDEN WÄHREND ES PASSIERT, ZEIGT DASS MAN *KEINE* SOZIALE INTELLIGENZ HAT. BEKÄMPFE DIESEN DRANG.

Das heißt: kein “Du flirtest mit mir, nicht wahr?”, kein "Deine Pupillen sind geweitet, man sagt, das heißt Du bist angetörnt…“.

BEHANDLE SOLCHE ÄUßERUNGEN MIT ÄUßERSTER VORSICHT. Menschen, die diesen Mist standing bemerken, _müssen nicht drüber reden_. When Du mit Deinen Kumpels zu einem Fußballspiel gehst, sitzt ihr alle rum und leiert “Sieh Dir das na… er hat den Ball zwischen die Pfosten geschossen! Das ist doch ein Tor, nicht? Großartig! Er hat ein Tor geschossen!" [Im Englischen geht’s um American Football]

NEIN! MACHT IHR NICHT. Du weißt, was da passiert.


Die schlechte Nachricht über soziale Intelligenz ist, dass wenn Due in Kerl bist, werden Frauen in der Regel mehr davon haben als Du. Die gute Nachricht ist, dass man sich diese Fähigkeit leicht aneignen kann, alles, was nötig ist, ist der Wille Menschen in ihren Interaktionen zu beobachten und den Dingen zu TRAUEN, die man dabei bemerkt. Die meisten Typen, die ich kenne, sehen die gleichen Dinge wie Frauen, aber weil ihnen (auf den ersten Blick) ein klares logisches Raster fehlt, in das sie das einordnen können, ignorieren sie sie als nicht vertrauenswürdig.
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Re: Frauen erklärt (von Hitori) - Teil 1

Beitrag  Kal-el am Sa Okt 31, 2009 12:54 pm

Eigenschaften von Menschen mit niedrigem Status

Frauen erklärt (von Hitori) - Teil 2
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Eigenschaften von Menschen mit geringem Status

• Sie streben nach Anerkennung und Akzeptanz
Menschen mit geringem Sozialstatus leiden unter einem Bestätigungsdefizit. Manchmal erhalten sie tatsächlich nicht die Anerkennung, die sie verdienen, und leiden unter dem Unwillen oder der Unfähigkeit, sich einen neuen Bezugsrahmen zu setzen [to reframe]; bei Anderen es kommt daher, dass sie neurotisch sind und ein geringes Selbstwertgefühl [LSE: Low self-esteem?] haben und keine Bestätigung der Welt für sie ausreicht. Unfähig, die Bestätigung aus sich selbst zu ziehen, suchen sie Anerkennung und Akzeptanz von Anderen.

• Sie sind wechselhaft und ängstlich
Die Welt ist ein furchteinflößender Ort, wenn man nicht weiß, was als nächstes passiert und ob man in der Lage ist, damit umzugehen, was es auch sein mag. Menschen ohne Selbstvertrauen reagieren heftig auf dieses heftige, furchteinflößende Unbekannte mit hohem Niveau andauernder Ängstlichkeit, die sie an Andere ausstrahlen. Getrieben von ihrer selbst wahrgenommenen Hilflosigkeit und Wut werden sie in Anfällen von Wut explodieren oder unverhältnismäßige Angst vor Frauen, vor Veränderung etc. zeigen

• Sie versuchen, sich zu erkaufen, was sie nicht verdienen können
Dies ist extrem wichtig im Hinblick auf den sozialen Status. Menschen, die nicht verstehen, wie man hohen Status zeigt [DHV], werden versuchen, sich Anerkennung zu erkaufen. Auf ASF [Usenetgroup] wird dies als Betteln [supplication] bezeichnet. Es ERHÖHT NICHT Euren sozialen Status oder macht Euch begehrenswert für Frauen. Wenn es deutlich wird, dass man versucht, Anerkennung zu erkaufen, wird man WERT VERLIEREN. Die Reaktion einer Frau auf einen um Anerkennung bettelnden Mann, den sie nicht schon begehrenswert findet, ist ungefähr die gleiche wie Eure, wenn Ihr an einer roten Ampel haltet und irgendein Sepp kommt an, um Euch die Windschutzscheibe für einen Euro zu wischen. Vielleicht gebt Ihr ihm ein wenig Kleingeld, OK – aber was, wenn er Euch um Sex bitten würde? Würdet Ihr ihn knallen?

Hätte mich auch gewundert…

• Sie machen das, was sie nicht haben können, schlecht
Menschen mit geringem sozialen Status machen Dinge, die sie nicht haben können, schlecht. In der Hilflosigkeit zu bekommen, was sie haben wollen, weisen sie es stattdessen präventiv zurück.

Das betrifft Männer, die heiße Frauen hassen.
Das betrifft Frauen, die heiße Frauen hassen.
Das betrifft Grottenmolme [UGs], die schon die Vorstellung hassen, dass jemand flachgelegt wird.
Das betrifft Männer, die selbstsichere, kompetente Männer hassen.

• Sie haben KEINE soziale Intelligenz
Menschen mit geringem sozialen Status sind haben keine soziale Intelligenz. Falls Ihr an den falschen Stellen oder überhaupt nicht Kino benutzt, meine ich Euch.
Falls ihr keine Ablehnungszeichen [AI] bemerkt, wenn sie Euch vor die Stirn geschlagen werden, meine ich Euch.
Falls Ihr nicht von einer Stufe in die nächste kommt [escalate], meine ich Euch.
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Re: Frauen erklärt (von Hitori) - Teil 1

Beitrag  Kal-el am Sa Okt 31, 2009 1:02 pm

Wege von einem Status zum anderen - Statusgewinn]

Frauen erklärt (von Hitori) - Teil 3
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Wege von einem Status zum anderen

Das folgende sind generelle Prinzipien von Dingen, die den sozialen Status heben. Falls man sie nicht sowieso hat, – werden sie nicht funktionieren, ich wiederhole – Sie werden nicht funktionieren. Sie erfordern ein beständiges Fundament von wenigstens mäßiger Coolness. Nach dem das gesagt ist...

Man gewinnt Status wenn folgendes zutrifft:

• Man ist es wert, anerkannt und geschätzt zu werden
Je höher der soziale Status der Person, die Euch schätzt, desto mehr Status gewinnt man. Das ist der Schlüssel. SCHLÜSSEL SCHLÜSSEL SCHLÜSSEL SCHLÜSSEL.
Holt Eure Textmarker raus und malt es auf dem Monitor an wenn nötig. Erinnert Euch daran.

DARUM FUNKTIONIERT SOZIALE BESTÄTIGUNG [Social proof].

Nicht nur das, wenn man eine hohen Wert erzielen kann, WERDEN FRAUEN RISKIEREN, WERT ZU VERLIEREN um Anerkennung von einem zu bekommen. Sie werden Glücksspiele spielen. Sie werden Euch jagen.

Deswegen MUSS man, wenn man sich überqualifiziert und bei einem HB7 DHV bis zum Umfallen betreibt, bis sie vor Schreck dicht macht, sie auch aufwerten [qualify]. Wenn man sie nicht aufwertet, erkennt man sie offensichtlich nicht an und schätzt ihren natürlichen Wert nicht – Es gibt KEINEN GRUND für jemanden so cool wie Euch, ein ernst gemeintes Interesse an ihr zu haben. Ihr benutzt sie nur als Aufblaspuppe, die stöhnt.

Je höher Euer sozialer Wert, desto mehr Frauen werden woollen, das Ihr sie anerkennt und schätzt.
Wenn Ihr hinreichend coole PUAs seid, werden Frauen versuchen, Euch für eine Beziehung [LTR] zu kassieren _sogar dann, wenn sie gar nicht anderweitig auf eine Beziehung aus sind_ nur für den impliziten sozialen Wert, den das mit sich bringt würde. Das ist ein reiner sozialer Reflex. Um’s deutlicher zu sagen, sie werden sich mit Euch einlassen [hook up].

• Menschen streben nach Eurer Anerkennung
Wenn Menschen vor Euch Wert zeigen [qualifiy] wollen, oder Euch sichtlich zu beeindrucken suchen, DRUCK HABEN. Aber was das jemandem sagt, der Bescheid weiß, ist, dass Du sozialen Wert hast. Du bist es wert, Dich zu beeindrucken; mehr noch, damit Ihr Kerle jemanden anguckt und magt [to LookAtMeLikeMeDude], seid Ihr es wert, das andere Status verlieren und Euch beeindrucken..

• Ihr zeigt Kompetenz auf natürliche Weise
Wenn man hohen Wert zeigt [DHV] ohne Druck zu haben, gewinnt man Coolness-Punkte. Das ist keine Raketenwissenschaft, und sollte wohl keiner weiteren Erklärung bedürfen.

• Ihr festigt die unterlegene Position eines Anderen
Es gibt drei grundsätzliche Wege, die unterlegene Position eines Anderen zu festigen; man gibt ihm die Möhre, den Stock, oder beides gleichzeitig.

Für jeden dieser Fälle braucht man den sozialen Status um dies zu untermauern.
Das erschafft nicht etwas aus dem nichts. Es untermauert die Verteilung,
die bereits da ist.

Es ist möglich, einen höheren Wert als Andere zu demonstrieren, indem man nett ist; wenn sie Zustimmung suchen und man sie gewährt, oder sie “süß” oder andere nett-aber-niedliche Spitznamen verwendet, oder – allgemeiner – auf eine elterliche Weise handelt. Dazu gehört auch tatsächlich hilfreiche Rat, zu Mode, Essen oder PU.

Es ist möglich, einen höheren Wert als Andere zu demonstrieren, indem man fies ist; es ist einfach genug, sie auf ihre Schwächen oder ihr wertminderndes Verhalten hinzuweisen. Es gibt dabei aber die Gefahr, dass dies wirkt, als würde man aus Neid jemanden abwerten. Neid deutet auf Uncool-sein hin.

Schließlich gibt es noch das zweischneidige [backhanded] Kompliment oder die subtile Abwertung. Man kann einen Konkurrenten in Szene setzen [out-AMOG] und wie einen der besten Freunde behandeln, und oberflächlich sieht alles lustig und gut aus, aber sein Wert fällt und der eigene geht durch die Decke [ist wohl gemeint, wenn man ihn unstimmig als Freund behandelt]. Ebenso fällt, wenn man eine Frau negt, oder Tyler Durdens [?] Gummiband-Effekt [TD’s Elastic Snapband Effect] benutzt, ihr Wert sofort, und weil Frauen sozialer Status der Antrieb der Frauen ist, wird sie sich sofort auf die Hinterpfoten stellen, um ihn wieder aufzuwerten. Es geht nicht um’s flachgelegt werden, ihr IOI zielt in diesem Fall nur auf ihren Wert.

• Ihr zeigt IMPLIZIT soziale Intelligenz

IMPLIZIT. Mit anderen Worten, Ihr denkt wie eine Frau. Ihr kommuniziert über Blicke. Ihr unterwandert das Ansehen anderer Männer [AMOG-destroy]. Ihr seid Teil des „Geheimen Clubs“ [Secret Society].

Hier werde ich von allem, was ich bisher schon angedeutet habe, ein Stück zurücknehmen und das Gegenteil behaupten; es ist möglich, soziale Intelligenz explizit zu zeigen, und es hinzukriegen. Aber GANZ VORSICHTIG DAMIT. Das bedeutet HOLZAUGE SEI WACHSAM [eigtl. „Danger, Will Robinson“ aus Lost in Space]. Wenn Ihr nicht den Wert habt, das durchzuziehen, werdet Ihr wie gruselige, anmaßende Loser aussehen..

Falls irgendeine Frau deutlich versucht, sich bei Dir aufzuwerten [qualify], oder transparent DHV betreibt, oder sogar sich einfach um Deine Aufmerksamkeit abmüht, kann man sie verspielt auf folgende Weise mit einem neg aufwerten: "Ist schon OK, Du musst gar nicht (dieses/Dich abmühen/was-auch-immer) um meine Aufmerksamkeit zu bekommen. Siehst Du?" Wirf den Arm um sie, kino-umarme sie. Das erste Mal, dass ein Mann das mit mir gemacht hat, hat es mich – wie eine Bombe – getroffen, dass ich sofort heiß war. Wenn Ihr das macht, sorgt Ihr gleichzeitig dafür, dass A) ihr Wert relative zu Eurem sinkt, B) Ihr Aufmerksamkeit aus einer Machtposition heraus gewährt und C) Ihr zeigt, dass Ihr Euch auskennt.

• Ihr haltet Euch bedeckt [You screen]
Wenn Ihr Euch bei Menschen, die sich zu Euch hingezogen fühlen, bedeckt haltet, erhöht Ihr Euren relativen Wert. Darum halten Frauen das KEINE FRAU LÄSST SICH JE ABSICHTLICH FLACHLEGEN Mythos aufrecht gegenüber einem Mann, der sie nicht animalisch anzieht und einen hohen Status hat. Aber WIR wissen, dass Frauen sich natürlich absichtlich flachlegen lassen! Es ist doch nicht so, dass das HB8, das Du am letzten Wochenende durchgezogen hast, gestolpert, gefallen und auf Deinem Schwanz gelandet ist. Wenn Dich jemand JAGT, ist deren Status niedriger als Deiner. Darum sagst Du "Möchtest Du mitkommen, Dir meine Briefmarkensammlung ansehen?" anstatt "Willst Du mitkommen und Sex haben?". SCHLAMPEN JAGEN. Frauen mit Wert sind es gewohnt, sich bedeckt zu halten. Es ist für sie wichtig, die Illusion aufrecht zu erhalten, dass sie nicht BEABSICHTIGT hat, Dich zu ficken, um ihren sozialen Wert aufrecht zu erhalten.

Eine gute Art, soziale Intelligenz zu zeigen, ist, das zu verstehen und dem zuzuspielen. Darum ist das explizite Ansprechen des Verführungsprozesses so gefährlich: Wenn es raus auf dem Tisch ist, laut raus, dass Du versuchst, sie zu ficken, und sie – trotzdem mitspielt – VERLIERT SIE IHR GESICHT, weil sie UMMASKIERT und ein Mitverschwörer beim flachlegen lassen war.

Daher kommt Frauenlogik. Irgendwann schreib ich mal mehr darüber.


Wege von einem Status zum anderen - Statusverlust

Frauen erklärt (von Hitori) - Teil 4
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Man verliert Status auf folgende Weise:

• Ihr zeigt, dass Ihr vom Ergebnis abhängig seid
Wenn man zeigt, dass man vom Ergebnis abhängig ist, VERLIERT MAN SEIN GESICHT. Indem man Ergebnis-Abhängigkeit demonstriert, macht man deutlich, dass man grad nicht auf Spaß aus ist (Was Menschen mit hohem Status sind, erinnert Ihr Euch?) – Stattdessen verspielt man Zeit und Status in der Hoffnung, dass sich das in Form von Sex mit dieser Frau auszahlt, die Ihr klar für COOLER HALTET ALS EUCH SELBST. Ihr bestätigt damit ihren Wert. Sie ist der Preis. Geh nicht über Los, ziehe keine 400 Mark ein.

• Ihr versucht, Anerkennung zu erkaufen
Ihr bettelt. Ihr sagt indirect, dass Ihr nicht wisst, wie man ehrlich seinen eigenen Wert darstellt, also müsst Ihr Euch darauf verlegen zu versuchen, die Anerkennung von denen zu kaufen, die man implizit als höherwertig anerkennt als sich selbst. Wenn sie nicht cooler wäre als ihr, warum würdet Ihr Euch drum kümmern, was sie denkt?

• Eure Position ist gefestigt als jemand anderem unterlegen
Ihr werdet von jemandem als Sprungbrett benutzt [out-amog'd]. Ihr werdet abwertend behandelt. Einige Frauen geben Euch schlechte Beziehungsratschläge, und Ihr fresst es ohne kritisch zu hinterfragen. Das wird alles eben im Abschnitt “Gaming Status” erklärt.

• Ihr jagt
Jagen ist ein _Glücksspiel_. Jagen ist aggressive Verfolgung. Es kann erfolgreich sein, sicher – aber es gibt der anderen Person, der Person mit dem höheren Status, dem Jagdopfer, die Möglichkeit, sich einzunebeln. Sie wählen, Ihr nicht

SCHLAMPEN JAGEN. Frauen werden um jeden Preis vermeiden, als “Schlampe” gebranntmarkt zu werden, denn sie sind dann AM UNTEREN ENDE des sozialen Totempfahls, mit den übelsten AFCs (Way below Average Frustrated Chumps). Schlampen im traditionellen Sinn sind Frauen, deren Bedarf an Bestätigung so groß ist, dass alle ihre Kaufkraft verspielt haben bei dem Versuch, ihn zu stillen.

Eine Frau, die als schlampig wahrgenommen wird, hat es schwer, einen ordentlichen Arsch zu finden, weil ordentliche Ärsche _sie_ wahrscheinlich ausfiltern [screen her]. Sie ist der LETZTE-MÖGLICHKEIT-FICK.

Nicht nur das, sondern andere Frauen (und Männer) auf ihrem Weg auf der sozialen Leiter werden unterwegs auf sie treten. Sie werden sie nutzen, um ihre eigene Überlegenheit zu untermauern.

Das “Schlampe“-Mal ist ein Leuchtsignal für die “• Ihr festigt die unterlegene Position eines Anderen“ Methode zum Status-Gewinn.

Traurig, aber wahr.

Was das für den PUA bedeutet

Für den PUA ist das GROßARTIG. Es ist WUNDERBAR. Warum ist das so toll für einen PUA?

Weil der PUA für seinen sozialen Status _gearbeitet_ hat, und er weiß, wie er ihn bekommen hat.

Er wurde nicht vom Storch gebracht zusammen mit einem hübschen Satz Titten, oder mit hübschen, wohlgeformten Oberschenkeln und einer Spitznase [button nose]; nein, er hat Arbeit in freie Wildbahn [field work] und Schweiß und andere Körperflüssigkeiten investiert, um got zu werden, und er ist – gut –.

Deshalb kann er Frauen in einer Weise bearbeiten, die Frauen nicht besitzen, um ihn zu bearbeiten.

Vollzieht mal die folgende Analogie nach; wer ist besser dran, ein selbst-erarbeiteter Millionär oder ein Lotto-Gewinner? Der Selbstmacher! Warum? Weil er um den Wert seines Geldes weiß, und darum wie man es investiert und wachsen lässt.

Manches hiervon mag rücksichtslos klingen; seid gewahr, dass Frauen sich darüber nicht bewusst sind, wenn sie es tun.

Für die misten Frauen ist das alles purer Instinkt.

Hitori
(Aus dem Englischen übersetzt von Nova)
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