Die Weibliche Sexualität by Hitori

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Die Weibliche Sexualität by Hitori

Beitrag  Kal-el am Fr Mai 23, 2008 1:18 am

Hitori: "Die Weibliche Sexualität"

(Übersetzung + Zusammenfassung von Midfield General)
Hervorragender Post Hitoris (Playette auf masf) über die weibliche Sexualität


Die gesunde weibliche Sexualität trennt sich in zwei komplett verschiedene Welten
mit komplett verschiedenen Regeln.

Die eine Welt befindet sich IM Schlafzimmer, die andere AUSSERHALB des Schlafzimmers

IM Schlafzimmer dient alles, alle Gedanken, der ganze Körper, die ganze Welt ausschließlich dem Sex, alles existiert nur um sexuellen Genuss zu erleben (ist natürlich nicht lokal beschränkt, JEDER Kontext, in dem Frauen Sexuell empfänglich sind ist "im Schlafzimmer")
ABER: Diese Welt funktioniert nur, wenn es KEINE Konsequenzen und KEINE Verurteilungen (irgendeiner Art) gibt.

Um guten Sex zu haben, müssen die Grenzen zwischen innerhalb und außerhalb des Schlafzimmers absolut klar und unverwischt sein. Die Frauen können diese Grenzen einhalten. Aber da es dafür zwei braucht, suchen sich Frauen Männer:
- die diskret sind
- die den Frauen die sexuelle Rechenschaftspflicht oder einfacher:
Verantwortung abnehmen
- die Frauen für ihre Fähigkeit, ein sexuelles und animalisches Wesen zu sein, schätzen
- die ihrerseits auch die Fähigkeiten haben, schamlose sexuelle und animalische Wesen zu sein.

Es ist klar, dass Mitglieder der secret society diese Eigenschaften besitzen.
Credo dieser Welt: Keine Scham! Keine Zurückhaltung! keine Beachtung sozial konditionierter Werte und Normen


Die Welt AUSSERHALB des Schlafzimmers steht im totalen Kontrast
Denn: Hier ist nicht der Genuss von Sex das höchste, sonder das Wertesystem der Gesellschaft, welches vorschreibt, was es heißt feminin und sexuell außerhalb des Schlafzimmers zu sein, die wichtigste Regel dieses Systems:

I - Für den Mann ist das Eingehen von Sexuellen Risiken eine gute Sache, denn Sexualität zu initiieren birgt kleines Risiko bei großem möglichen Gewinn. Sexuelle Risiken einzugehen (vom Approach bis zur Escalation) wird als maskuline Sache angesehen.
Für Sex jederzeit bereit zu sein wird nicht als schlecht oder unmännlich angesehen.

I- Für die Frau ist das Eingehen von Sexuellen Risiken eine schlechte Sache, für Frauen gilt es als unfeminin zu stark für Sex bereit zu sein oder gegenüber Sex zu ausdrücklich zu sein.
Das hat Auswirkungen auf die Auswirkungen auf die Sexualität außerhalb des Schlafzimmers:

- Frauen laden zu Initiationen auf, ohne selber den Anschein zu machen sie würden etwas initiieren (beginnen, anregen) (Beispiel Approach Invitation)
- Frauen screenen potentielle Partner
- Frauen versuchen so gut wie es nur geht, das Bild zu minimieren, dass sie Sexuell erreichbar (bereit sind, es wollen) sind. Gleichzeitig versuchen sie aber auch zu verhindern, dass sie als total unerreichbar wahrgenommen werden.

Sie sind vom System gezwungen sich in der goldenen Mitte ("sweet spot") zwischen sexueller Erreichbarkeit (Gefahr vom System bestraft zu werden) und sexueller Unerreichbarkeit (Gefahr, außerhalb des Games zu sein und keine sexuelle Bedürfnisse zu erfüllen).Das Wertesystem ist nicht nur external, sondern auch internal verankert, das heißt, die Frau muss dem Bild, innerhalb der goldenen Mitte zu sein, nicht nur nach außen zu anderen Männern und Frauen tragen, sondern auch sich selber gegenüber gerecht werden.

Folge: Interesse wird nicht als sexuelles Interesse anerkannt, die Steigerung der Intimität muss so geschehen, dass niemand (und vor allem nicht die Frau selber) endgültig sicher sein kann, das es sich eben genau nur um die Steigerung der Intimität dreht.

Aus Sicht des Mannes führt diese Doppeldeutigkeit der Frauen zu Täuschungen:

- Die Frauen sind schwach ausgeprägte sexuelle Wesen. Sie sind weniger empfänglich für Sex.
- Egal was die Frau tut oder lässt, sie ist empfänglich für Sex.
Beides ist natürlich falsch.

Die Umstände unter welchen eine Frau ihre Rechenschaftspflicht aufgeben und dem Mann übertragen wird (UND DAS IST DER KERN VON GAME), ist bestimmt von ihrem Wertesystem und seinen Fertigkeiten sie zu handeln ("to push buttons").
Das ist die Wahrheit hinter den Illusionen.

Hitori schreibt nicht nur einen Post, sie schreibt sogar einen mit Anhängen!
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Re: Die Weibliche Sexualität by Hitori

Beitrag  Kal-el am Fr Mai 23, 2008 1:22 am

Anhang 1 Screenen nach "guten" Frauen

Nun eine gut Frau kann zwischen den zwei Welten unterscheiden und sich den jeweiligen Welten entsprechend verhalten. Solche Frauen werden sich Männer aussuchen, die ihnen ein emotional sicheres Umfeld für ihre Sexualität bieten können. Wenn ihnen eine solche Umgebung emotionaler Sicherheit zur Verfügung steht, können sie die Widersprüche der Welt außerhalb des Schlafzimmers vergessen und Sex mit all seinen Facetten genießen
[und das wollen wir ja auch].
Ebenso wissen gute Frauen, dass die Welt im Schlafzimmer an der Schlafzimmertüre endet. Außerhalb versuchen sie, in der goldenen Mitte von minimaler sexueller Erreichbarkeit zu bleiben. Um solche Frauen zu erkennen braucht ein soziales Bewusstsein, sowie die Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen, kurz: calibration.

Beachte immer den Subtext, was hinter dem wörtlichen Inhalt des Gesprochenen steht.
Das eindeutigste Indiz ist aber der Tatbeweis:
Beachte ob sie eine Vergangenheit mit Drama, Fremdgehen, Ausnützung hat, ob sie einen Hang zum Genuss an Verleumdung hat, ob sie sich narzisstisch nur um ihre Umstände und um ihr Vergnügen kümmert oder
ob sie andere Menschen wirklich in ihren Entscheidungen berücksichtigt und sich selber mit ihren Entscheidungen Sorge trägt und wie sie Ihre Macht umgeht, die sie als attraktive, potentiell sexuell erreichbare Frau besitzt. Achte wie sie mit dir umgeht.


Anhang 2 Das "Pussy-Paradox" oder "Chick Logic"

Wenn Frauen die Idee aufrechterhalten –auch sich selber gegenüber- dass sie sexuell unerreichbar sind (in Tat und Wahrheit sexuell sehr wohl erreichbar sind), dann ergibt sich ihnen ein Kalibrationsproblem, sie haben keine Möglichkeit zu messen,
wie erreichbar sie für Sex sie sich geben.

Hitori gibt ein schönes Beispiel: Es fühlt sich an, wie wenn man mit einem kaputten Tacho genau 80 km/h fahren möchte.

Die Frauen möchten alle den "sweet spot" treffen. Sie wollen sexuell genug erreichbar sein, aber nicht zu viel. Sie müssen somit immer ihre eigene Sexuelle Erreichbarkeit
(und die Bereitschaft) hinterfragen. Wie soll sie wissen, was genug und was zuviel ist?

Die Antwort der Frau: Völlig willkürliche Regeln, bzw. Kennwerte, wie z.B. kein Sex vor dem 3. Date, zwei Tage warten bis man sich meldet, wenn man nicht verliebt ist, dann kein AV etc.etc.), die bei gleichen Situationen (ebenfalls willkürlich festgelegt) zur Anwendung kommen, z.B. bei Reden mit Männern, alleine sein mit Männern oder bei Knackpunkten wie KC oder "panties-off" etc.
Die Grundlage von einigen wirklich behinderten Chick Logiken [Ausprägung und Schweregrad individuell, im prüden Amerika wahrscheinlich noch extremer als bei uns].


Anhang 3 "The Value of Twat" oder der die Schwanz-Fotze-Börse [ein echtes goodie]

Kurz und Knapp: Frauen vermeiden Sexuelle Risiken, das heißt, sie nehmen Fotzen aus dem Markt ("of the table"). Das hat zur Folge dass der Wert der Fotze im Vergleich zum Schanz steigt.
(Gesetz von Angebot und Nachfrage, wir Männer lassen unsere Schwänze ja im Markt).

Das Angebot an Schanz wird größer, was zur Folge hat, dass die Fotze für mehr Schwanz gehandelt wird, d.h. Frau ist mit noch mehr Angeboten konfrontiert, womit sie wieder mit Vermeidung von Sexuellen Risiken reagieren muss, Folge: sie nimmt ihre Fotze aus dem Markt, Folge: der Wert einer Fotze im Vergleich zum Schwanz steigt weiter.
Es wird mehr Schwanz für eine Fotze gehandelt ("twat trades for more than cock“])
[diese Sprache finde ich einfach nur geil

Dieser hohe Fotzen-Wert kann nun in Macht umgewandelt werden, oder Geld.

Hitori wirft die Fragen auf wieso machen die Frauen Sexuelle Risiken vermeiden und ihre Fotzen aus dem Markt nehmen. Es sind einerseits evolutionsbiologische andererseits sozialdynamische Gründe.

Evolutionsbiologie:
Läuft mit quälender Langsamkeit ab (Mio. von Jahren) ab, es geht einzig und alleine um Nachkommen zu produzieren, die wiederum Nachkommen produzieren etc.
Das System Steuert sich sehr langsam, aber dafür schonungslos und ohne Ausnahme. Entweder du stirbts, nachdem du Nachkommen Produziert hast (die sich auf Fortpflanzen werden) oder du stirbst vorher und deine unbrauchbaren Gene gleich mit.

Sozialdynamik:
Die Bestrafung kommt sofort, ist dafür aber nicht gefährlich, in den meisten Fällen nicht-physischer Natur [Ausnahmen gibt es in Afghanistan, Sudan, etc.]. Wieso machen dann die Frauen mit, wenn die Bestrafung ja eigentlich gar nicht gefährlich ist?

Gute und schlechte Gefühle!

Eine Frau kann sich gut und wunderbar fühlen, wenn sie in einer Umgebung sein kann,
wo sie Sexualität ohne Angst vor Konsequenzen ausleben kann. Viele Frauen fühlen sich gut, wenn sie den Wert ihrer Fotze (und die damit verbundene Macht) für ihren Willen benützen können. Beides kann ihnen Selbstachtung vermitteln.

Die andere Seite: Frauen fühlen sich schlecht, wenn sie von ihren Altersgenossinnen getadelt und gepiesackt werden, wenn sie sich unangemessen und unfeminin benehmen, wenn sie sich zu offensichtlich für Sex bereit zeigen oder sexuell aggressiv sind. Die wirklich treibende Kraft, wie schlechte Gefühle den Status quo erhalten ist kognitive Dissonanz
[ http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz#Theorie ]


Anhang 4 Kognitive Dissonanz, Frauen und Sex

Wenn jemand ein Verhalten zeigt, das nicht in den Grenzen dessen liegt, was als akzeptabel gilt, dann wird sein Frame unter Beschuss geraten oder ohne PU-Jargon ausgedrückt,
man erfährt kognitive Dissonanz.

Das heißt mit anderen Worten, aus der Sicht des Frames der Frau ist jede sexuelle Entscheidung eine schlechte Entscheidung (da sie die kogn. Diss. vergrößert).
Deshalb muss der Mann mit seinem Frame die sexuellen Entscheidungen treffen.

Hitori sagt es nochmals ausdrücklich:

DER FRAU DIE VERANTWORTUNG WEGZUNEHMEN IST GAME

("taking emotional accountability away from women -is- game")
[wir Männer müssen nachher Rechenschaft ablegen, sie konnte nix dafür…]

Zudem hemmt kognitive Dissonanz Buying Temperature.

Kognitive Dissonanz ist auf jeden Fall zu vermindern und auf keinen Fall zu vergrößern, denn wie schon am Anfang erwähnt:
- Die Sexualität der Frau kann sich nur in dem Mass entfalten, wie sie sich in einem Umfeld ohne Wertung und Konsequenz fühlen können.
- Nicht-bewertend gegenüber der Sexualität einer Frau zu sein ist eine der grundlegenden attraktiven Eigenschaften.
- Ein Mann, der auf negative Art auf das Verhalten einer Frau reagiert, ist kein wahrer Mann.

Was passiert, wenn du kognitive Dissonanz vergrößerst
(ein deutliches Zeichen von kogn. Diss.: ASD)
- Die Frau verliert das Vertrauen, dass sie mit dir sexuelle Freiheit erleben kann, weil die Grenzen zischen den beiden Welten beschädigt sind.
- Ihre Fähigkeit Buying Temperature für dich zu steigern ist vermindert.
- Ihre Überzeugung, dass du ein attraktiver Mann bist, wird verringert.
Wenn sie mit dir schon im Bett war, wird sie buyers remorse empfinden.
Wenn sie's noch nicht war, dann sinken die Chancen rapide nach unten
- Und zu guter Letzt: Worin besteht denn bitteschön der Sinn eine Frau zu gamen
(ihr die Verantwortung für Sexuelle Entscheidungen zu nehmen) um ihr dann am Schluss die Verantwortung wieder zurück zu geben?


Anhang 5 - kognitive Dissonanz und kooperierende männliche (Gedanken-) Modelle

Wie schon oben erwähnt, verändern sich die sozialen Prozesse schneller als die evolutionsbiologischen. Durch die Geburtenkontrolle, die Sexuelle Revolution, Fortschritte im Gesundheitswesen etc. wurden Risiken der Fortpflanzung verkleinert.
Das hatte eine VERSCHIEBUNG des "sweet spots" zur Folge (nicht dessen Auflösung).
Die Willkürlichen Regeln, was genug und was zu empfänglich für Sex ist, haben sich von "kein Sex vor der Ehe" zu "kein Sex vor dem 3. Date" gewandelt, mehr nicht.

Diese Verschiebung führt zur Wahrnehmung, dass die Frau von heute ehrlich und wahrhaftig sexuell frei ist. Was Frauen –meistens jüngere- veranlasst, sexuell deutlicher zu werden.
Alle Männer sagen, dass sie das begrüßen und auch so wollen, aber nur die allermeisten reagieren auf solches Verhalten gar nicht

Wieso? Obwohl sich die Männer in ihren Fantasien sexuell aggressive Frauen wünschen, passt eine solche Frau nicht in das Wertesystem der Realität. Genauso wie bei der Frau gehen bei den allermeisten Männern die "Was–ist-hier-nicht-in-Ordnung? -Alarmglocken" los.

Unter solchen Umständen steigt die kognitive Dissonanz sofort an und zerstört die Gefühle der emotionalen Sicherheit, die so wichtig für eine gesunde Sexualität sind.
Die Fähigkeit der Frau ihre BuyTemp zu steigern und guten Sex zu haben geht verloren, genauso wie die Fähigkeit des Mannes, die Frau zu wertschätzen.

Deshalb ist diese PU-Regel von größter Wichtigkeit:
Beachte die Reaktionen der Frau und nicht die Worte!
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